Die andere Seite

Die Donaustadt ist Wiens größter und am schnellsten wachsender Bezirk. Und obwohl dort kaum Migranten leben, wählt jeder Dritte FPÖ. Wie kann das sein? Eine Suche am anderen Flussufer

Reportage: Joseph Gepp

Weit draußen über der Donau, wo Fasane aus Böschungen flattern und Nebel über flachen Feldern hängt, steht die Schafflerhofsiedlung. Es sind Einfamilienhäuser mit Gärten, die sich einige rasterförmig angelegte Straßen entlangziehen. Kürzlich ist die Stadt hierher gekommen, findet Franz Höger. Er lenkt seinen roten Citroën im Schritttempo durch die Straßen und zeigt, was er damit meint.

Höger, 63, ist pensionierter Techniker der Wiener Linien. Er trägt Schnurrbart, Bundfaltenhose, ein weißes Hemd lugt aus dem V-Ausschnitt seines Pullovers hervor. Er ist ein schlichter und ordentlicher Mann. Keiner, der Probleme macht. Aber das hier regt ihn auf.

„Schauen Sie!“ Er deutet aus dem Fenster. Nagelneue Gehsteige laufen die Gartenzäune entlang. „Gehsteige haben die hier angelegt. Für die wir bezahlen müssen und Grund abtreten.“ Auch sein eigenes Häuschen werde bald zum Gehsteig verdonnert, sagt er kopfschüttelnd. Den Ärger darüber durchsetzen Momente der Einsicht. „Gut. Wien ist eine Stadt. Und in einer Stadt müssen Gehsteige halt sein. Aber wer, frag ich Sie, braucht die denn hier?“

Städtische Gehsteige kommen ins ländliche Essling, einen Bezirksteil der Donaustadt, eine Busreise von der neuen U2-Endstation Aspernstraße entfernt. Und Franz Höger hat bei der Wien-Wahl vor einer Woche zum zweiten Mal in seinem Leben FPÖ gewählt. Auch deshalb, sagt er. Aber er fühlt sich dort generell angenommen. Und nicht nur er – in Högers Esslinger Wahlsprengel hat die FPÖ sogar die regierende SPÖ überholt.

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Noch fehlen in seiner Welt die Gehsteige: Franz Höger,
Pensionist und FPÖ-Wähler, in seiner Siedlung

Foto: Heribert Corn

Dabei sollte das alles überragende Erfolgsrezept der Freiheitlichen im fernen Essling nicht wirken. Migranten gibt es hier kaum. Keine Türkenkinder in Parks, keine Moscheen im Hinterhof, keine Sprachschwierigkeiten an Schulen. Woanders tobt der Kampf ums Abendland, hier tobt der Kampf um Gehsteige.

Etwas abgeschwächt gilt das Esslinger Paradoxon für den ganzen 22. Wiener Bezirk. Im flächenmäßig größten und mit 154.000 Einwohnern bevölkerungsmäßig zweitgrößten Bezirk hinter Favoriten haben 22,9 Prozent der Bewohner Migrationshintergrund. Das ist der drittniedrigste Wert hinter Liesing und Hietzing. Verdrängungsängste müsste es also keine geben. Dazu kommt der höchste Grünraumanteil Wiens; viele Bewohner wohnen im Eigenheim plus Garten. Zwölf Tage vor der Wahl eröffnete der Bürgermeister mit Pomp und Trara die neue U2-Verlängerung Aspernstraße. Kurz danach verlor die SPÖ in der Donaustadt zehn Prozent. Die FPÖ dagegen errang mit einem Drittel der Stimmen ihr viertbestes Ergebnis wienweit.

Die Donaustadt ist anders. Hier gibt es keine dicht aneinandergereihten Gründerzeithäuser wie auf der anderen Flussseite. Hier drängen sich stattdessen niedrige Bauernhäuser um Plätze, die oft „Hauptplatz“ heißen. Die Donaustadt ging aus Bauerndörfern des Marchfelds hervor, das einst bis hier herein reichte. Kagran heißen sie, Breitenlee, Stadlau, Aspern, Essling. Zwischen ihren alten Kernen steht wie Fugenmasse Neubau in Form von Reihen- oder Einfamilienhäusern, etwa Franz Högers Schafflerhofsiedlung. Die Donaustadt ist gewissermaßen die österreichische Form des US-Suburbs, der Eigenheimwüste am Stadtrand. Nur hat der 22. noch Acker übrig, aus dem Bauten sprießen können. Also wird das transdanubische Boomdorf größer. Baukräne drehen sich allerorten. In keinem Bezirk wächst die Bevölkerung schneller als in der Donaustadt. 20.000 Zuzügler oder 15 Prozent Zuwachs sind es seit 2001.

Die Reihen- und Einfamilienhäuser sind aber nicht die ganze Wahrheit. In manchen Teilen der Donaustadt zeigt sich auch das altbekannte Wiener Straßenbild. Altbaugrätzeln oder Gemeindebauten stehen zum Beispiel in Kagran, Gebäude in Glas- und Stahlarchitektur auf der Donauplatte. In diesen Vierteln ist der Migrantenanteil etwa gleich hoch wie im Rest der Stadt. Liegt hier das Erfolgsgeheimnis der FPÖ? Strahlen die Probleme dieser Orte aus bis in die Schafflerhofsiedlung? Vielleicht reüssiert die Rechte gar nicht so sehr im charakteristisch transdanubischen Suburb. Sondern dort, wo die Donaustadt ausschaut wie der Rest von Wien und mit täglichen Wiener Problemen kämpft.

Einen schönen Blick auf den Donaupark hat man von hier, sagt Josef Gerstmayer und zeigt aus seinem Fenster im dritten Stock. Darunter erstreckt sich groß und dichtbewachsen der Park, dessen Blätterdach nur der Donauturm durchstößt.

Josef und Christine Gerstmayer, IT-Konsulenten, Mitte 40, wohnen auf der Donauplatte, U1 Kaisermühlen. Im Schatten der gläsernen Türme, die seit den 90er-Jahren hier entstehen, hat man auch Genossenschaftsbauten gebaut. Die Fassade jenes, in dem die Gerstmayers wohnen, zieren Sprüche von H.C. Artmann. Draußen huschen Männer mit Krawatten zwischen Firmenportalen und U-Bahn hin und her.

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Nirgends ist der 22. Bezirk städtischer als hier: die
Gerstmayers auf der Donauplatte
(Corn)

Einst sollte die Donauplatte Mittelpunkt Transdanubiens werden, modernes Gegenstück zur Wiener Innenstadt. Heute ist vor allem von Planungsfehlern die Rede. Als Erfolg rathausgesteuerter Stadtplanung gilt das Neubauviertel nicht. Die Gerstmayers, die vor elf Jahren von südlich der Donau hierherzogen, beklagen die Unbelebtheit des Grätzels, den Lärm der Donauuferautobahn und den Wind, der zwischen den Türmen pfeift. Ein Fall für eine Protestpartei, sollte man meinen. Ein Fall für die FPÖ.

Aber im Gegensatz zu Franz Högers Essling konnte sie hier nicht Fuß fassen. In Gerstmayers Sprengel stimmten sieben Prozent für die Freiheitlichen. Dafür lagen die Grünen jenseits der 20. „Die haben sich von Anfang an für unsere Probleme stark gemacht“, sagt Josef Gerstmayer. „Aber auch davon abgesehen würden die Leute hier nicht FPÖ wählen. Obwohl es so ziemlich alle Migranten gibt, die man sich denken kann.“ Viele der Nachbarn arbeiten in der nahen Uno-City, ergänzt Christine. Oder zogen auch aus anderen Bezirken zu.

Will man also verstehen, warum die FPÖ in der Donaustadt trotz fehlender Migranten erfolgreich ist – auf der Platte ist man falsch. Vielleicht muss man stattdessen dorthin, wo klassische FPÖ-Themen als wichtiger erachtet werden. Wo die Rechtspopulisten der Sozialdemokratie angeblich scharenweise Wähler abjagen: in den Gemeindebau.

Wie eine Vorhut stehen beim Aufgang zur Kagraner Rennbahnwegsiedlung die Sozialbüros der Gemeinde für ein friedliches Miteinander. „Wohnpartner“ und „Nachbarschaftsbüro“ heißen sie hier. 8000 Menschen leben in den verrufenen Plattenbauten am Rennbahnweg, zwei U1-Stationen nördlich des Donauzentrums gelegen, gruppiert um eine verglaste Einkaufspassage. Sie beherbergt neben Penny-Markt und Café Plauscherl einen Kiosk, der zugleich als Greißler, Beisl und Treffpunkt alteingesessener Rennbahnweg-Bewohner dient.

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70er-Plattenbau, sozialarbeiterisch betreut: die
Rennbahnwegsiedlung
(Corn)

Die Astra-Moden nebenan sind jetzt ein Kebabstand, klagt die Chefin, der Fleischhacker ist ein Wettcafé. Sie erzählt Geschichten, wie man sie in vielen Wiener Gemeindebauten hört. Am einzigen Tisch des Kiosks trinken Männer Wieselburger und steigen in die Debatte ein. In die Schulen darf man neuerdings keine Torte mehr zum Kindergeburtstag schicken, sagen sie, weil die Ausländer die Butter nicht wollen. Im Stiegenhaus lagen letztens aufgebissene Sonnenblumenkerne, eh klar. Und wer ein Geschäft eröffnen will, der setzt sich am besten gleich ein Kopftuch auf. Weil Steuern zahlen die Ausländer ja auch nicht.

Hin und wieder aber entwischen der Runde auch relativierende Töne. „Die Unsrigen führen sich auch auf“, räumt die Chefin einmal ein. Und: „Kinder abschieben ist schon brutal.“ Die Stimmung im Kiosk ist zwar ressentimentgeladen, aber nicht blanker Hass – was Fachleute auch der sozialarbeiterischen Betreuung zuschreiben, die die Gemeinde ihren Bauten angedeihen lässt. Sie zeigt sich auch im Wahlausgang: Trotz Verlusten errang die SPÖ am Rennbahnweg 54 Prozent. Wo also tatsächlich Migranten leben, wo sich tatsächlich prekäre soziale Situationen in Einsamkeit und Verwahrlosung äußern, dort können die Sozialdemokraten ihren eindeutigen Vorsprung halten. Der Rennbahnweg ist ein Gemeindebau wie andere, kein Donaustädter Spezifikum. Warum die FPÖ in der Donaustadt trotz fehlender Migranten dermaßen erfolgreich ist, erklärt er nicht.

Aber was erklärt es dann?

Nein, Probleme mit Ausländern gebe es in Essling keine, sagt Franz Höger, der Mann mit den Gehsteigen. Nach der Autofahrt sitzt er im Queen-Beisl im Dorfkern. Er kenne aber solche Schwierigkeiten von seiner alten Gemeindewohnung in Simmering. Höger erzählt von überfüllten Straßen, wenn die Moslems nach dem Freitagsgebet aus der Moschee traten. Straches „Wiener Blut“-Kampagne unterstützt er deshalb voll. Aber Ausländer in Essling? Nein, gar nicht.

Es sind andere Dinge, beginnt er. Die Gehsteige der Schafflerhofsiedlung. Die Lkw in seiner Gasse, die das ganze Wohnzimmer zum Beben bringen. Die Baugrube in der Nähe, die kürzlich so schlampig zuasphaltiert wurde, dass jetzt beim Drüberfahren das ganze Auto wackelt. Der Versuch vor Jahren, wegen seiner Simmeringer Wohnung einen Termin beim SPÖ-Wohnbaustadtrat Faymann zu bekommen. Die Bürgermeister Gratz und Zilk habe er noch persönlich gekannt, sagt Franz Höger. Faymann aber wollte und wollte ihn nicht empfangen.

Die Worte klingen nach Grätzelfrust und dem Gefühl, überhört zu werden. Sie klingen nach Ärgernissen, die plötzlich auftauchen und sich nie ganz verhindern lassen. Aber auch nach echten Problemen, für die Höger Lösungen fordert. Aber warum sucht er sie – gemeinsam mit so vielen anderen – bei der FPÖ?

Gerade hier, am nordöstlichen Stadtrand, wo Leute wie Höger in Einfamilienhäusern wohnen, zeigen Sprengelergebnisse den größten Erfolg der Rechtspopulisten. Nicht auf der Donauplatte und am Rennbahnweg, hier liegt die blaue Basis. Hier wurde die SPÖ ein-, gar überholt. Hier ist die FPÖ beispielsweise um rund zehn Prozentpunkte stärker als in Rudolfsheim-Fünfhaus, der ärmsten Gemeindeeinheit Österreichs mit 47 Prozent Migranten.

Es gibt eine große Verunsicherung im Bezirk, sagt fünf Kilometer entfernt Hans Randa, katholischer Pfarrer von Stadlau. Ein zwiespältiger Zustand greife um sich. Das sei nicht nur schlecht. Seit beispielsweise die U2 verlängert wurde, erreiche man die Innenstadt in einer Viertelstunde. Andererseits, sagt der Pfarrer, „wird hier versucht, etwas Dörfliches entstehen zu lassen“. Wie um zu verhindern, dass Stadlau immer näher an die Stadt rücke, gebe es immer öfter Adventpunschstände, Bauernmärkte oder Kirtage. Je mehr Stadlau Stadt wird, desto mehr will es Dorf sein.

Randa ist ein engagierter Priester; er leistet Sozialarbeit, kennt die Probleme vor Ort. Manche hier wissen nicht, wie ihnen geschieht, sagt er. Sie fürchten die Veränderung. Zum Beispiel, dass Stadlau eines Tages zur Kurzparkzone wird. „Und dann passiert irgendetwas mit Ausländern. Irgendeine Kleinigkeit in der Schule zum Beispiel“, sagt Randa. „Und plötzlich ist alles ganz klar.“

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"Einen zwiespältigen Zustand" ortet der Stadlauer Priester Hans Randa (Corn)

Nicht die Ausländer machen die Donaustädter zu FPÖ-Wählern – sondern der Wandel, die Veränderung, die Verstädterung. Die Gehsteige der Schafflerhofsiedlung. Der Bezirk steht zwischen Stadt und Land, „zwischen den Stühlen“, sagt Randa. Das schaffe eine verstörende Dynamik.

Wer diese Erfahrung aus der Donaustadt auf ganz Wien umlegt, erkennt, dass die FPÖ weniger von Migrantenanteilen und realen sozialen Problemen profitiert als von rasanter Bautätigkeit und Veränderungen im Straßenbild. Die größten Zugewinne gab es in Simmering, Favoriten, Floridsdorf und Donaustadt. Das sind allesamt Randbezirke, in denen viel gebaut wird, wo sich Stadtviertel ändern und ein großes Bevölkerungswachstum stattfindet.

In den Bezirken Ottakring, Rudolfsheim-Fünfhaus und Hernals dagegen – stark migrantisch geprägt – blieb die FPÖ unter den Erwartungen. Dort ist die Dynamik der Veränderung schwach. Diese Bezirke sehen seit hundert Jahren relativ gleich aus: Auf gürtelnahe Altbauten folgen in einiger Entfernung Cottageviertel. Da bleibt kein Platz für große Bautätigkeit und Zuzug.

Oder Liesing, 23. Bezirk: Hier leben noch weniger Migranten als in der Donaustadt, und die Bevölkerung ist einigermaßen wohlhabend. Allerdings ergaben Zuzügler aus zentralen Stadtteilen ein Bevölkerungswachstum von zehn Prozent seit 2001. Fazit: 28 Prozent wählen FPÖ.

Nicht Integrationspolitik ist also das rechte Erfolgsgeheimnis. Nicht das Ansprechen angeblich echter Probleme. Sondern die Angst der Menschen vor Wandel und Verstädterung. Wo die Zukunft eines Viertels noch ungewiss ist, wo die Stadt offen, formbar und wachsend ist – dort gewinnt die FPÖ. Und ist die Verstädterung abgeschlossen, ziehen wie auf der Donauplatte Zuzügler in fertige Viertel – dann bleibt die FPÖ schwach.

Ja, sagt Franz Höger im Queen-Beisl, er habe Angst vor der Zukunft. Absolut. Es werde so viel gebaut hier. Neubauten schießen aus dem Boden wie Pilze. Gleich hinter seinem Haus entsteht etwa hinter einem Lärmschutzwall das neue Stadtviertel Aspern. 20.000 Menschen sollen wohnen, wo derzeit eine alte Flugpiste seit Jahrzehnten brachliegt. Wer weiß, wie viele von ihnen Ausländer, sagt Franz Höger.

Aber muss man sich denn auch vor denen fürchten? Schließlich zahlen jene, die dorthin ziehen, 30.000 Euro Genossenschaftsbeitrag, bevor sie überhaupt einen Fuß in die neue Wohnung setzen. Ob In- oder Ausländer, es werden wohl mittelständische Kleinfamilien kommen, die sich wie alteingesessene Donaustädter über den Grünraum und die Stille freuen.

Eh, antwortet Franz Höger. Stimmt schon. Aber wer weiß.


Link: Die Wien-Wahl-Ergebnisse in der Donaustadt (und anderen Bezirken)

Erschienen im Falter 42/2010

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